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Protestanten ohne Protest

Die evangelische Kirche der Pfalz im Nationalsozialismus (2 Bände im Set)



Protestantismus und Nationalsozialismus gingen in der Pfalz weitgehend Hand in Hand. NS-Funktionäre sahen sich als gute Protestanten. Kirchenvertreter waren zum Teil begeisterte Nationalsozialisten. Einen ausgeprägten ‚Kirchenkampf‘ gab es nicht.

Das vorliegende Handbuch bietet erstmals ein Gesamtbild der pfälzischen Landeskirche im Nationalsozialismus. Durch eine konsequente Einbettung in überregionale, politische und alltagsgeschichtliche Zusammenhänge will es das Nachdenken über die
NS-Geschichte insgesamt anregen. Es weiß sich den Standards geschichtswissenschaftlicher Forschung verpflichtet und ist zugleich auch für Nichtfachleute mit Gewinn zu lesen.

Der erste Band bietet einen Überblick über den Weg der pfälzischen Landeskirche. Weiter wird nach der politischen Rolle der Kirche und nach der Ausgestaltung unterschiedlicher kirchlicher Handlungsfelder gefragt. Der zweite Band eröffnet über ausgewählte Kurzbiographien Zugänge zu verschiedenen Einstellungen und Handlungsdispositionen.

Format 17 x 24 cm, Festeinband, Band 1 (Sachbeiträge): 640 Seiten, Band 2 (Anhang Kurzbiographien): 288 Seiten

Preis: 59.90 EUR
 
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